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5 Tipps für den Kauf der Babyerstausstattung

Steht die Geburt Ihres ersten Kindes bald an? Dann freuen Sie sich bestimmt schon sehr, sind aber wahrscheinlich auch etwas aufgeregt. Damit Sie gut vorbereitet sind und auch bei einer Frühgeburt bestens ausgestattet sind, ist es wichtig, sich schon ab der Hälfte der Schwangerschaft darum zu kümmern. Wie Sie bei dem Kauf vorgehen können und welche Produkte Sie absolut nicht vergessen dürfen, lesen Sie hier.

Babyerstausstattung | © PantherMedia / ECoelfen

Babyerstausstattung | © PantherMedia / ECoelfen

1. Checkliste anlegen

Damit Sie den Überblick behalten und nachher nicht zum Schluss kommen müssen, dass Sie zum Beispiel den Schnuller oder das Babypuder vergessen sind, sollten Sie sich eine Liste mit allen benötigten Utensilien anlegen. Im Internet finden Sie viele praktischen Listen wie auf 24Schwanger, die Sie als Vorlage benutzen können.

Es wird bei 24Schwanger zusätzlich zwischen absolut notwendigen sowie unverzichtbaren Gegenständen und eventuell praktischen Sachen unterschieden, damit Sie eine Ahnung haben, welche Produkte Sie beim Kauf priorisieren müssen. Haben Sie etwas gekauft oder geschenkt bekommen? Haken Sie es dann von der Liste ab.

2. Denken Sie über die Einrichtung des Babyzimmers nach

Die Einrichtung des Babyzimmers ist für die meisten anstehenden Eltern ein schönes Moment. Nehmen Sie sich also die Zeit, um herauszufinden, wie Ihr Traumbabyzimmer aussieht. Langsam können Sie die ersten Sachen wie das Bett, eine Wickelkommode und das Stillkissen kaufen. Denken Sie auch über die Wand nach: Möchten Sie es in eine bestimmte Farbe streichen oder stellen Sie sich ein bestimmtes Muster auf einer Tapete vor?

3. Besuchen Sie Geschäfte mit Babyzubehör

Besuchen Sie einen speziellen Babyladen, werden Sie bemerken, dass etliches Babyzubehör angeboten wird. Während manche Sachen wie ein Kindersitz fürs Auto oder ein Kinderwagen unentbehrlich sind, sind andere Gegenstände für manche sehr praktisch, während andere es nicht unbedingt brauchen. Deswegen ist es wichtig, sich über alle möglichen Produkte zu erkundigen, um herauszufinden, was Sie gerne haben möchten. Zum Beispiel ein Tragetuch.

Es gibt ein umfangreiches Angebot an Tragetücher, die sehr praktisch sein können, um die Hände freizubekommen und Ihr Baby dennoch ganz nah zu haben. Für das Baby könnte es auch angenehm sein, so nah von dem Papa oder von der Mama zu sein und Ihre Wärme zu spüren sowie Ihren Herzschlag zu hören. Fragen Sie auch Eltern aus Ihrer Umgebung, was ihre Erfahrungen mit dem Babyzubehör sind und was sie absolut empfehlen können, aber auch, worauf Sie ihrer Meinung nach besser verzichten könnten.

4. Kaufen Sie nicht, worüber Sie noch zweifeln

Manchmal werden Sie wahrscheinlich auf Gegenstände stoßen, die zwar praktisch aussehen, aber worüber Sie noch unsicher sind, ob Sie es wirklich benötigen werden. Hören Sie in diesem Fall auf Ihr Gefühl und warten mit dem Kaufen. Nach der Geburt können Sie sich immer noch entscheiden, ob es Ihnen fehlt oder ob Sie es endgültig nicht brauchen.

5. Lassen Sie etwas für den Wochenbettbesuch übrig

Zum Schluss sollten Sie nicht vergessen, dass Ihr Wochenbettbesuch auch gerne ein Geschenk mitbringen möchte. Wenn der Besuch fragt, ob Sie noch Wünsche haben, können Sie hier auch einige Sachen von der Liste nennen, die Sie zwar benötigen, aber nicht unbedingt in den ersten Tagen.

Auch beim Kauf der Babykleidung sollten Sie dies berücksichtigen. Denn vielleicht denken Sie jetzt, dass zum Beispiel 6 T-Shirts oder Pullover etwas wenig sind, aber Sie werden bestimmt auch welchen von Ihrem Besuch bekommen. Und das Baby wird in den ersten Monaten viel wachsen, also bringt es nichts, einen ganzen Haufen Kleidung zu haben, da sie es schnell entwachsen werden.



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